FREIHEIT FÜR DIE KATALANISCHEN GEFANGENEN. KATALONIEN BRAUCHT EINE POLITISCHE LÖSUNG.

FREIHEIT FÜR DIE KATALANISCHEN GEFANGENEN.
KATALONIEN BRAUCHT EINE POLITISCHE LÖSUNG.

Am 1. Oktober 2017 nahmen 2,3 Millionen Katalanen an einem Unabhängigkeitsreferendum teil, inspiriert durch die Volksabstimmungen in Schottland (2014) und Québec (1980, 1995). Im Gegensatz zu dem Vereinigten Königreich und Kanada reagierte die spanische Regierung jedoch mit repressiven Maßnahmen:

  • 961 Personen wurden durch das brutale Vorgehen der spanischen Polizei verletzt. Eine interne Untersuchung wurde nicht eingeleitet, der Leiter der Polizeiaktion dagegen wurde befördert.
  • 2 Vorsitzende von zivilgesellschaftlichen Organisationen und 7 führende Politiker wurden verhaftet*
  • 7 politische Vertreter mussten nach Belgien, in die Schweiz und nach Schottland ins Exil gehen.
  • Gegen mehr als 1000 Personen wird Ermittlungen in Zusammenhang mit der Organisation des Referendums ermittelt.

Jordi Cuixart, der seit 16. November 2017 in Haft sitzt, ist der Vorsitzende von Òmnium Cultural, eine Organisation, die mit über 170.000 Mitgliedern eine der größten NROs Europas ist. Sie setzt sich für die Verteidigung der Menschenrechte und die Schaffung sozialer Kohäsion mittels Kultur ein. Cuixart ist zu einer Gefängnisstrafe von 9 Jahren verurteilt worden, er wurde wegen Volksverhetzung. angeklagt, weil er eine friedliche Demonstration zur Unterstützung des Referendums organisierte und zur Teilnahme an dieser Abstimmung aufrief.

Organisationen wie Amnesty International, die Weltorganisation gegen die Folter, Front Line Defenders oder die Internationale Juristenkommission fordern den Rückzug der Anklage und die Freilassung der inhaftierten Aktivisten. Die UN-Arbeitsgruppe für willkürliche Verhaftungen fordert die sofortige Freilassung der politischen Gefangenen. Sie ist der Ansicht, dass die Verhafteten im Herbst 2017 lediglich ihre Grundrechte wahrnahmen: das Recht auf freie Meinungsäußerung, das Versammlungsrecht, das Recht auf politische Beteiligung …

Helfen Sie uns, dieses Unrecht zu beenden. Politische Fragen müssen von politischer Seite her gelöst werden und nicht über Gerichtshöfe, das fordern 80% der Katalanen. Katalonien hat eine politische Lösung verdient, die auf Dialog, Verhandlung und dem demokratischen Willen der Bürger beruht. Für Freiheit und Demokratie:

Wir brauchen Ihre Hilfe.

Bitte unterzeichnen Sie!

Am 1. Oktober 2017 nahmen 2,3 Millionen Katalanen an einem Unabhängigkeitsreferendum teil, inspiriert durch die Volksabstimmungen in Schottland (2014) und Québec (1980, 1995). Im Gegensatz zu dem Vereinigten Königreich und Kanada reagierte die spanische Regierung jedoch mit repressiven Maßnahmen:

  • 961 Personen wurden durch das brutale Vorgehen der spanischen Polizei verletzt. Eine interne Untersuchung wurde nicht eingeleitet, der Leiter der Polizeiaktion dagegen wurde befördert.
  • 2 Vorsitzende von zivilgesellschaftlichen Organisationen und 7 führende Politiker wurden verhaftet*
  • 7 politische Vertreter mussten nach Belgien, in die Schweiz und nach Schottland ins Exil gehen.
  • Gegen mehr als 1000 Personen wird Ermittlungen in Zusammenhang mit der Organisation des Referendums ermittelt.

Jordi Cuixart, der seit 16. November 2017 in Haft sitzt, ist der Vorsitzende von Òmnium Cultural, eine Organisation, die mit über 170.000 Mitgliedern eine der größten NROs Europas ist. Sie setzt sich für die Verteidigung der Menschenrechte und die Schaffung sozialer Kohäsion mittels Kultur ein. Cuixart ist zu einer Gefängnisstrafe von 9 Jahren verturteilt worden, er wurde wegen Volksverhetzung, weil er eine friedliche Demonstration zur Unterstützung des Referendums organisierte und zur Teilnahme an dieser Abstimmung aufrief.

Organisationen wie Amnesty International, die Weltorganisation gegen die Folter, Front Line Defenders oder die Internationale Juristenkommission fordern den Rückzug der Anklage und die Freilassung der inhaftierten Aktivisten. Die UN-Arbeitsgruppe für willkürliche Verhaftungen fordert die sofortige Freilassung der politischen Gefangenen. Sie ist der Ansicht, dass die Verhafteten im Herbst 2017 lediglich ihre Grundrechte wahrnahmen: das Recht auf freie Meinungsäußerung, das Versammlungsrecht, das Recht auf politische Beteiligung …

Helfen Sie uns, dieses Unrecht zu beenden. Politische Fragen müssen von politischer Seite her gelöst werden und nicht über Gerichtshöfe, das fordern 80% der Katalanen. Katalonien hat eine politische Lösung verdient, die auf Dialog, Verhandlung und dem demokratischen Willen der Bürger beruht. Für Freiheit und Demokratie:

Wir brauchen Ihre Hilfe.

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UNTERZEICHNEN  SIE DIE PETITION!

Wir werden sie der spanischen Regierung und den wichtigsten europäischen Institutionen zukommen lassen.